Ein Besuch beim Krisennachsorgedienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Emmendingen beinhaltete eine Besichtigung des Abschiedsraums sowie des Raums, in dem rituelle Waschungen durchgeführt werden. Darüber hinaus wurden mögliche Lösungen dazu besprochen, wie und wann (an Demenz erkrankte) Angehörige allein gelassen werden können. Dabei fand ein reger und lebendiger Austausch statt.
Ute Buderer und Christina Siegwarth berichteten über ihre Trauergruppen (Trauergruppe Emmendingen) und beantworteten zahlreiche Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.